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Die Aufgabenverwaltung
Von David Allen1) stammt der Auspruch:
Speichere alles außerhalb Deines Kopfes in einem für Dich logischen System.
Was sich zunächst banal anhört, hat es in sich. Es geht darum, dass wir all die guten Gednaken, die wir den ganzen Tag über haben einfach aufschreiben, damit wir sie nicht verlieren.
Nun ist es so, dass wir als Lehrpersonen ja nicht den einen Arbeitsplatz haben, sondern in verschiedenen Klassenzimmern unterwegs sind, verschiedene Lehrerzimmer oder Schulstandorte haben, unser Arbeitszimmer zu Hause und und und…
Wenn ich an allen Orten mein logisches System dabei haben möchte,damit ich Dinge umgehend notieren kann, dann wird es schwierig. Außer, man nutzt die Vorzüge der Digitalisierung.
Hier werden einige Werkzeuge vorgestellt, die zum Speichern der Dinge / Aufgaben genutzt werden können.
Die E-Mail-Inbox
Ich weiß gar nicht mehr wer es sagte, aber er oder sie hatte Recht:
Das E-Mail-Programm ist im Grunde nichts anderes als eine Todo-Liste, die von anderen Leuten gefüllt wird.
Auch wenn man es nicht wahrhaben möchte, es stimmt schon ein wenig. ;) Diese Eigenschaft des Posteingangs macht sich das kleine Android-Tool Blitzmail zu nutze. Das Werkzeug ist hier schnell erklärt:
- Android: Per Mail teilen mit nur einem Tap! - Abruf: 2019-01-09
- BlitzMail auf Appperlen - Abruf: 2019-01-09
Sprich mit mir
Sowohl Android- als auch die Apple-Mobiltelefone habeb leistungsstarke Sprachassistenten, die helfen können, den Alltag strukturierter zu erleben.
google Assistant
Auf den meisten Geräten ist dieser Assitent bereits installiert. Sollte das nicht der Fall sein, kann das schnell und kostenlos nachgeholt werden.
Auf der offziellen Seite des Assistenten kann man alle Befehle und Werzeuge in der Übersicht sehen, die der Google Assistent beherrscht. Besonderns interessant für das Selbstmanagement ist die Rubrik Produktivität